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 Hier erhalten Sie bereits kostenlos wichtige Informationen zur Rente und erhalten so auch einen ersten Einblick in die Arbeit von einem Rentenberater

 

  • Renten werden voll besteuert, sofern man ab 2040 in Rente geht, aber auch vorher werden die Renten zunehmend besteuert
  • Kinder zahlen sich bei der Rente doppelt aus! Ist man in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und hat Kinder erzogen die ab 1992 geboren wurden, so besteht ein Anspruch auf drei Entgeltpunkte für die Kindererziehung (Wert ab Juli 2013 = 84,42 West und 77,22 Ost). Weiterhin wird in der Zeit vom 3. Geburtstag des Kindes bis zum 10. Geburtstag das erzielte Arbeitseinkommen in der gesetzlichen Rentenversicherung bis zu 50% höherbewertet.
  • Ist man nicht mehr in der Lage leichteste körperliche Tätigkeiten für mehr als 6 Stunden täglich auszuüben und besteht kein Arbeitsverhältnis mehr, so geht die Deutsche Rentenversicherung von einem verschlossenen Teilzeitarbeitsmarkt aus. Die Folge ist die Bewilligung einer vollen Erwerbsminderungsrente obwohl lediglich die medizinischen Voraussetzungen für eine teilweise Erwerbsminderungsrente erfüllt sind.
  • Verstirbt ein geschiedener Ehegatte und erzieht der noch lebende Ehepartner ein Kind (es muss nicht das gemeinsame Kind sein) so kann ein Anspruch auf die sogenannte Erziehungsrente bestehen. Diese Rentenform ist sehr selten und wird häufig übersehen!
  • Witwen/-errenten werden nur erbracht wenn die Ehe mindestens ein Jahr besteht. Hier besteht der Verdacht einer sogenannten Versorgungsehe. Von dieser Regelung gibt es allerdings Ausnahmen, z.B. wenn der Tod plötzlich und unvorhersehbar eingetreten ist oder wenn bereits gemeinsame Kinder vorhanden sind bzw. eine Schwangerschaft besteht.
  • Die Altersrente für Frauen und die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit gibt es nur noch für Versicherte die vor 1952 geboren sind. Dafür können diese Renten weiterhin abschlagsfrei mit 65 Jahren in Anspruch genommen werden.
  • Um eine abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte in Anspruch nehmen zu können, ist es erforderlich 45 Beitragsjahre zu sammeln. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, bei dieser Rentenform zählen nicht alle rentenrechtlichen Zeiten. Die notwendige Ansprüchprüfung muss gewissenhaft durchgeführt werden, da die alternative Altersrente für langjährig Versicherte teilweise hohe Rentenverluste nach sich zieht.

 

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Rentenberater Michael Ritzau  | Tel.: 05205/7584076| E-Mail: rentenberater-michael.ritzau@t-online.de